
Brustvergrößerung
Viele Frauen erleben aufgrund der Form oder Größe ihrer Brust ein eingeschränktes Selbstwertgefühl. Der Wunsch nach einer Veränderung ist groß, denn eine professionelle Brustvergrößerung kann das Körpergefühl verbessern und das Selbstbewusstsein nachhaltig stärken. Dennoch zögern viele Betroffene, weil sie sich über die Kosten und möglichen Risiken einer Brustoperation sorgen. Dadurch bleiben viele Frauen unzufrieden mit ihrem eigenen Körper, obwohl moderne Medizin längst sichere und überzeugende Lösungen bietet. Im Bereich der plastischen Chirurgie zählt die Brustvergrößerung heute zu den etablierten Eingriffen. Dank aktueller medizinischer Forschung und innovativer Operationstechniken lässt sich der Wunsch nach volleren und harmonischen Brüsten mit sehr geringem Risiko verwirklichen. Unsere Fachärzte und unser gesamtes Team begleiten jede Patientin von der ersten Beratung bis weit nach der Behandlung. Der gesamte Prozess ist darauf ausgerichtet, Sicherheit, Komfort und ein natürlich wirkendes Ergebnis zu gewährleisten. Unsere Chirurgen gehören zu den erfahrensten Brustspezialisten der Türkei. Sie haben mehr als fünftausend Brustvergrößerungen erfolgreich durchgeführt und verfügen über umfassende Expertise im Einsatz moderner Implantate und schonender Operationstechniken. Diese Erfahrung bildet die Grundlage für Ergebnisse, die ästhetisch überzeugen und langfristig stabil bleiben. Eine Brustvergrößerung in der Türkei bietet Ihnen die Möglichkeit, hohe medizinische Qualität und eine individuelle Betreuung zu erhalten. Jede Behandlung wird präzise geplant, damit Ihre Wünsche und Vorstellungen realisiert werden und das Ergebnis optimal zu Ihrer Figur passt.
ABLAUF
Bei einer Brustvergrößerung in Vollnarkose setzt der Facharzt zunächst einen kleinen Hautschnitt, hebt das Brustgewebe an und bildet eine Implantattasche. In diese Tasche wird das Brustimplantat sicher eingeführt. Anschließend positioniert der Chirurg das Implantat entweder teilweise oder vollständig unter dem Brustmuskel. Diese submuskuläre Implantation wird besonders bei sehr schlanken Patientinnen mit wenig Fett oder Drüsengewebe bevorzugt. Alternativ kann das Implantat unter der Brustdrüse und oberhalb des Brustmuskels platziert werden. Diese subglanduläre Implantation lässt das Brustgewebe weitgehend unverändert und eignet sich für Patientinnen mit ausreichendem Eigengewebe. Der notwendige Hautschnitt wird so gesetzt, dass nach der Brustoperation möglichst wenig sichtbar bleibt. Typische Zugangswege sind die Unterbrustfalte, der Bereich um den Warzenhof oder die Achselhöhle. Bei Implantaten mit Kochsalzlösung kann der Zugang auch über den Bauchnabel erfolgen. Eine besondere Methode stellt die endoskopische Brustvergrößerung über die Achselhöhle dar. Über einen schmalen Schnitt in der natürlichen Achselfalte wird ein feines Endoskop hinter den Brustmuskel geführt. Der Muskel wird schonend gelöst, um eine natürliche Bewegung der Brust bei Armbewegungen zu gewährleisten. Das vergrößerte Endoskopiebild ermöglicht eine präzise Kontrolle. Dadurch lässt sich die Implantattasche sehr genau formen und das Risiko einer Verletzung sensibler Nerven wird minimiert. Sowohl runde als auch anatomische Brustimplantate bis zu einer Größe von vierhundertachtzig Kubikzentimetern können sicher eingesetzt werden. In der Hand eines erfahrenen Operateurs ist diese Technik genauso sicher und präzise wie der klassische Schnitt unter oder an der Brust. Die Operationszeit verkürzt sich häufig. Eine universell bevorzugte Methode gibt es jedoch nicht. Welche Zugangstechnik geeignet ist, hängt immer von der individuellen Anatomie und den ästhetischen Zielen der Patientin ab. Die Vor und Nachteile der jeweiligen Zugangswege werden im persönlichen Beratungsgespräch ausführlich erläutert. In einem Vorgespräch wird festgelegt welche Methode für die geplante Brustvergrößerung in Betracht kommt.

Beratungsgespräch
Während des Beratungsgesprächs werden unterschiedliche Implantatgrößen, Implantatformen und mögliche Zugangswege besprochen. Der Arzt erklärt die Unterschiede zwischen runden und anatomischen Brustimplantaten sowie zwischen submuskulärer und subglandulärer Implantatposition. Auf dieser Grundlage erhält die Patientin eine klare Einschätzung welche Methode und welches Implantat für ihre Anatomie und ihre Zielvorstellungen am besten geeignet ist. Ein weiterer Schwerpunkt des Beratungsgesprächs liegt auf den Risiken und der Sicherheit der Brustoperation. Der Facharzt erläutert den Ablauf der Operation, die Narkose, die Dauer des Eingriffs und die zu erwartende Erholungszeit. Darüber hinaus werden Fragen zu möglichen Komplikationen, zur Haltbarkeit der Implantate und zu langfristigen Ergebnissen beantwortet. Die Patientin soll nach dem Gespräch alle medizinischen und ästhetischen Aspekte der Brustvergrößerung vollständig verstehen. Zum Abschluss des Beratungsgesprächs wird ein individueller Behandlungsplan erstellt. Dieser beinhaltet die Implantatauswahl, die geplante Technik, Hinweise zur Vorbereitung und Empfehlungen für die Zeit nach der Operation. Das Gespräch schafft Transparenz und Sicherheit und ist die Grundlage für ein professionelles Ergebnis das den Erwartungen der Patientin entspricht.
Vorbereitung und Ablauf
Vor der Brustvergrößerung finden mehrere medizinische Untersuchungen statt, unter anderem eine allgemeine Blutuntersuchung und eine bildgebende Diagnostik je nach individueller Situation. Diese Untersuchungen dienen dazu den Gesundheitszustand zu beurteilen und mögliche Risiken auszuschließen. Die Patientin erhält klare Anweisungen zur Operationsvorbereitung. Dazu gehören die Anpassung von Medikamenten, der Verzicht auf Nikotin und Alkohol sowie Hinweise zur Ernährung vor dem Eingriff. Auch die Wahl des richtigen Zeitpunkts ist wichtig, denn die Patientin sollte sich für einige Wochen ausreichend Zeit zur Erholung einplanen. Kurz vor der Operation wird besprochen wie der Eingriff abläuft und wie sich die Patientin am Tag der Brustvergrößerung verhalten soll. Eine gute Vorbereitung erhöht sowohl die Sicherheit als auch die Qualität des ästhetischen Ergebnisses. Der Eingriff wird in Vollnarkose durchgeführt und dauert in der Regel etwa eine bis eineinhalb Stunden. Zu Beginn setzt der Facharzt einen präzisen Hautschnitt. Anschließend wird das Brustgewebe angehoben und die Implantattasche geformt. In diese Tasche wird das ausgewählte Brustimplantat eingesetzt. Der Arzt positioniert das Implantat entweder unter dem Brustmuskel oder unter der Brustdrüse. Welche Technik angewendet wird, hängt von der Anatomie und den ästhetischen Zielen der Patientin ab. Je nach individueller Situation kann der Zugang über die Unterbrustfalte, den Bereich um den Warzenhof oder über die Achselhöhle erfolgen. Moderne Operationstechniken ermöglichen eine sehr schonende Vorgehensweise und minimieren die sichtbaren Narben. Nach der Implantation wird die Brust sorgfältig geformt, die Schnitte werden verschlossen und ein spezieller Verband angelegt. Dadurch wird die Brust gestützt und die Heilung optimal unterstützt.
Nach der Operation
Nach der Brustvergrößerung bleibt die Patientin zur Überwachung in der Klinik. Schmerzen und Schwellungen sind in den ersten Tagen normal und lassen sich gut behandeln. Ein spezieller Stütz BH sorgt für Stabilität und eine ideale Positionierung des Implantats. Der Heilungsverlauf wird durch regelmäßige Kontrollen begleitet. Die endgültige Form der Brust zeigt sich nach einigen Monaten, wenn das Gewebe vollständig verheilt ist.
Brustvergrößerung
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MOTIVA® oder MENTOR® Implantate
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Implantat-Pass
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Medikamente im Krankenhaus
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Kontrolltermine
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Kompressions-BH
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Persönliche Beratung
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Ultraschall Untersuchung
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Deutschsprachige Betreuung
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Blutabnahme und Laborkosten
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Kompletter Transferservice
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1 Übernachtung im Krankenhaus inkl. Verpflegung
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5 Nächte Im 4* / 5* Hotel



