
Intimbereich
Ästhetische Eingriffe im Intimbereich dienen der harmonischen Formung, Straffung oder Verkleinerung der Genitalregion und können sowohl das äußere Erscheinungsbild als auch das persönliche Wohlbefinden verbessern. Solche Behandlungen werden zunehmend nachgefragt, da sie nicht nur ästhetische Aspekte berücksichtigen, sondern oft auch funktionelle Beschwerden lindern können. Zu den gängigen Verfahren gehören die Schamlippenkorrektur (Labiaplastik), die Verkleinerung oder Straffung der Schamlippen, die Hautstraffung sowie die Vergrößerung oder Formung des Venushügels. Die Eingriffe werden individuell geplant, um ein natürliches, harmonisches und ästhetisches Ergebnis zu erzielen, das zu den Körperproportionen und Wünschen der Patientinnen passt.
Frauen
Labiaplastik
Die Labiaplastik ist ein chirurgischer Eingriff zur Formung oder Verkleinerung der Schamlippen (Labien). Ziel ist es, asymmetrische, vergrößerte oder erschlaffte Schamlippen harmonisch zu korrigieren, um das ästhetische Erscheinungsbild zu verbessern und in vielen Fällen auch funktionelle Beschwerden wie Reibung oder Schmerzen zu lindern. Vor dem Eingriff erfolgt ein ausführliches Beratungsgespräch, in dem die individuellen Wünsche, Erwartungen und anatomischen Gegebenheiten besprochen werden. Anschließend wird der genaue Operationsplan erstellt. Die Operation wird meist ambulant unter örtlicher Betäubung oder leichter Sedierung durchgeführt. Über kleine Schnitte wird überschüssiges Gewebe entfernt oder die Form der Schamlippen korrigiert. Dabei achten die Chirurgen auf ein natürliches und harmonisches Ergebnis. Die Nähte sind feinst, löslich und kaum sichtbar. Leichte Schwellungen, Blutergüsse oder Spannungsgefühle sind normal und klingen in der Regel innerhalb weniger Wochen ab. Auf Sport, Geschlechtsverkehr und starke körperliche Belastung sollte für einige Zeit verzichtet werden, um die Heilung zu unterstützen. Die Labiaplastik ist eine sichere, bewährte Methode, um ästhetische und funktionelle Anliegen im Intimbereich zu verbessern, das Selbstbewusstsein zu stärken und den Alltag angenehmer zu gestalten.
Vaginaplastik
Die Vaginaplastik ist ein chirurgischer Eingriff zur Straffung und Formung der Scheide. Ziel ist es, erschlafftes oder geweitetes Gewebe zu korrigieren, die Spannkraft der vaginalen Muskulatur wiederherzustellen und das ästhetische Erscheinungsbild zu verbessern. Die Behandlung kann auch funktionelle Beschwerden, wie vermindertes Gefühl beim Geschlechtsverkehr oder Inkontinenz nach Geburten, positiv beeinflussen. Zu Beginn findet ein ausführliches Beratungsgespräch statt, in dem die individuellen Wünsche, anatomischen Gegebenheiten und mögliche Risiken besprochen werden. Darauf basierend erstellt der behandelnde Arzt einen präzisen Operationsplan. Die Operation wird in der Regel ambulant unter örtlicher Betäubung oder leichter Sedierung durchgeführt. Über feine Schnitte wird das erschlaffte Gewebe gestrafft und die Vaginalwände werden nach innen stabilisiert. Dabei achten die Chirurgen auf ein natürliches, harmonisches Ergebnis. Die Nähte sind fein und löslich, Narben kaum sichtbar. Leichte Schwellungen oder Spannungsgefühle sind normal und klingen nach einigen Wochen ab. Auf Sport, Geschlechtsverkehr und körperliche Belastung sollte während der Heilungsphase verzichtet werden, um optimale Ergebnisse zu gewährleisten.
Vaginastraffung
Die Vaginastraffung ist ein chirurgischer oder minimalinvasiver Eingriff, der die Spannkraft und Straffheit der vaginalen Muskulatur wiederherstellt. Mit zunehmendem Alter, nach Geburten oder durch Gewebeerschlaffung kann die Vaginalmuskulatur an Elastizität verlieren, was funktionelle Beschwerden wie vermindertes Empfinden beim Geschlechtsverkehr verursachen kann. Nach der Behandlung sind leichte Schwellungen oder Spannungsgefühle normal und klingen innerhalb weniger Wochen ab. Sport, Geschlechtsverkehr und intensive körperliche Aktivitäten sollten in der Heilungsphase vermieden werden.
Vaginaverjüngerung
Die Vaginaverjüngung umfasst moderne ästhetische und funktionelle Verfahren, die gezielt die Straffheit, Elastizität und das Erscheinungsbild der Scheide verbessern. Sie richtet sich an Frauen, die durch Alter, Schwangerschaften, Geburten oder Gewebeerschlaffung Veränderungen im Intimbereich bemerken. Diese Veränderungen können das Selbstbewusstsein beeinflussen, funktionelle Beschwerden verursachen oder die sexuelle Zufriedenheit beeinträchtigen.
Ziele der Vaginaverjüngung:
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Straffung erschlaffter vaginaler Muskulatur
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Verbesserung der Spannkraft und Elastizität der Scheide
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Revitalisierung und ästhetische Harmonisierung der äußeren und inneren Genitalien
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Reduktion funktioneller Beschwerden wie verminderte Empfindung oder leichte Inkontinenz
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Steigerung von Selbstbewusstsein und Intimkomfort
Methoden der Vaginaverjüngung:
Je nach Bedarf kommen verschiedene Verfahren zum Einsatz:
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Chirurgische Straffung: Straffung der Vaginalwände und Stabilisierung der Muskulatur, oft nach Schwangerschaften oder altersbedingter Erschlaffung.
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Laser- oder Radiofrequenzbehandlungen: Minimalinvasive Methoden, die Kollagen in der Scheidenwand stimulieren und die Gewebespannung verbessern.
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Ästhetische Korrekturen: Optional können äußere Strukturen wie die Schamlippen oder der Venushügel harmonisch geformt werden.
Schamlift
Der Schamlift ist ein ästhetischer Eingriff, der gezielt die Haut im Bereich der äußeren Schamlippen (Labien) und des Venushügels strafft. Mit zunehmendem Alter, nach Schwangerschaften, Geburten oder durch Gewichtsschwankungen kann die Haut in diesem sensiblen Bereich erschlaffen. Dies kann nicht nur das ästhetische Erscheinungsbild verändern, sondern auch das persönliche Wohlbefinden und Selbstbewusstsein beeinträchtigen.
Ziele des Schamlifts:
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Straffung erschlaffter Haut im Intimbereich
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Harmonische Formung der äußeren Genitalien
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Ästhetische Optimierung des Venushügels
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Verbesserung des Selbstbewusstseins und Wohlbefindens
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Unterstützung der Funktionalität durch Entlastung überhängender Haut
Männer
Penisverdickung
Die Penisverdickung ist ein ästhetischer Eingriff, der darauf abzielt, Volumen und Umfang des Penis zu vergrößern. Viele Männer entscheiden sich für diese Behandlung, um das Erscheinungsbild zu verbessern und ihr Selbstbewusstsein zu stärken.
Methoden der Penisverdickung:
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Eigenfetttransplantation: Fettgewebe wird an geeigneten Stellen entnommen, aufbereitet und in den Penis injiziert, um dauerhaft mehr Volumen zu schaffen.
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Hyaluronsäure-Filler: Minimalinvasive Unterspritzung, die das Gewebe temporär aufpolstert und den Penis optisch verdickt.
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Chirurgische Verfahren: In ausgewählten Fällen können zusätzliche Operationstechniken angewendet werden, um dauerhafte Ergebnisse zu erzielen.
Die Penisverlängerung
Die Penisverlängerung ist ein ästhetischer Eingriff, der darauf abzielt, die sichtbare Länge des Penis zu erhöhen. Männer entscheiden sich für diese Behandlung, um das Erscheinungsbild zu verbessern, das Selbstbewusstsein zu stärken und das persönliche Wohlbefinden zu steigern.
Methoden der Penisverlängerung:
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Ligamenten-Lösung: Durch das Lösen des Haltebandes am Schambein kann der Penis bei hängender Position länger erscheinen.
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Fett- oder Hyaluronsäure-Injektionen: Minimalinvasive Methoden können die Länge optisch unterstützen und gleichzeitig das Volumen leicht erhöhen.
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Chirurgische Verfahren: Bei ausgewählten Patienten werden zusätzliche Techniken eingesetzt, um dauerhafte Verlängerung zu erreichen.
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Beratungsgespräch
Ein ausführliches Beratungsgespräch bildet die Grundlage jeder erfolgreichen Intimchirurgie. Dabei analysiert der Facharzt die individuellen anatomischen Gegebenheiten und bespricht die Wünsche und Erwartungen der Patientin. Gemeinsam wird entschieden, welche Behandlung, beispielsweise Labiaplastik, Vaginastraffung, Vaginaverjüngung oder Schamlift, am besten geeignet ist, um das gewünschte Ergebnis zu erzielen. Im Rahmen der Beratung werden auch mögliche Risiken, der genaue Behandlungsablauf sowie das zu erwartende Ergebnis transparent erläutert. Eine realistische Einschätzung ist entscheidend, um ein natürliches, ästhetisches und zufriedenstellendes Resultat zu erreichen.
Vorbereitung und Ablauf
Die sorgfältige Vorbereitung auf eine Intimoperation trägt entscheidend zu einem sicheren Eingriff und einer schnellen Heilung bei. Vor der Behandlung können medizinische Voruntersuchungen notwendig sein. Blutverdünnende Medikamente sollten nach ärztlicher Rücksprache rechtzeitig abgesetzt werden. Ebenso wird empfohlen, auf Nikotin und Alkohol vor dem Eingriff zu verzichten, da diese den Heilungsprozess negativ beeinflussen können. Ihr behandelnder Arzt gibt individuelle Hinweise zur optimalen Vorbereitung, abgestimmt auf die gewählte Methode. Der Ablauf der Intimchirurgie richtet sich nach der jeweiligen Behandlung, wie z. B. Labiaplastik, Vaginastraffung, Vaginaverjüngung oder Schamlift. Die Eingriffe werden in der Regel ambulant und unter örtlicher Betäubung oder leichter Sedierung durchgeführt. Über kleine, kaum sichtbare Schnitte wird das Gewebe präzise gestrafft, geformt oder korrigiert, sodass ein natürliches, harmonisches Ergebnis entsteht. Die Dauer der Behandlung variiert je nach Verfahren, liegt jedoch meist zwischen 30 Minuten und zwei Stunden.
Nach der Operation
Eine sorgfältige Nachsorge ist ein zentraler Bestandteil jeder Intimoperation und entscheidend für den Behandlungserfolg. In den ersten Tagen nach dem Eingriff sollten die behandelten Bereiche geschont und bei Bedarf vorsichtig gekühlt werden. Leichte Schwellungen, Blutergüsse oder Spannungsgefühle sind normal und klingen in der Regel innerhalb weniger Wochen ab. Patientinnen sollten in den ersten Wochen auf Sport, intensive körperliche Aktivitäten und Geschlechtsverkehr verzichten, um den Heilungsprozess nicht zu beeinträchtigen. Regelmäßige Kontrolltermine beim behandelnden Arzt stellen sicher, dass der Heilungsverlauf optimal verläuft und das gewünschte ästhetische und funktionelle Ergebniserreicht wird.
