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OHRENANLEGEN

Das Ohrenanlegen ist ein bewährter ästhetischer Eingriff für Männer und Frauen, der abstehende Ohren korrigiert, die Ohrform optimiert und für ein harmonisches, natürlich attraktives Gesichtsaussehen sorgt.

Das Ohrenanlegen, auch Otoplastik genannt, ist ein ästhetischer Eingriff zur Korrektur abstehender oder asymmetrischer Ohren. Ziel ist es, die Ohren näher an den Kopf zu bringen und die Gesichtsharmonie zu verbessern. Der Eingriff erfolgt meist ambulant unter örtlicher Betäubung oder Vollnarkose. Durch kleine Schnitte hinter dem Ohr wird Knorpel geformt und fixiert, sodass eine natürliche, symmetrische Ohrform entsteht. Nach der Behandlung sind leichte Schwellungen und Blutergüsse normal und klingen in der Regel innerhalb weniger Wochen ab. Ohrenanlegen eignet sich für Kinder und Erwachsene, die sich eine harmonische Ohrform wünschen und ihr Selbstbewusstsein stärken möchten.

Ohrenanlegen

 

Die Ohrenanlege-Operation (Otoplastik) wird in der Regel ambulant unter örtlicher Betäubung oder Vollnarkose durchgeführt. Zunächst markiert der Chirurg die optimale Position der Ohren und plant die Form der Korrektur individuell nach den Gesichtsproportionen. Über einen kleinen Schnitt hinter dem Ohr wird der Knorpel modelliert und in der neuen Position fixiert. Anschließend wird die Haut angepasst und sorgfältig vernäht, sodass eine natürliche, symmetrische und harmonische Ohrform entsteht. Der Eingriff dauert in der Regel ein bis zwei Stunden. Direkt nach der Operation werden die Ohren mit einem speziellen Verband geschützt, der Schwellungen reduziert und die Heilung unterstützt. Leichte Blutergüsse, Spannungsgefühle oder vorübergehende Taubheit sind normal und klingen meist innerhalb weniger Wochen ab. Eine professionelle Nachsorge und das Tragen von Schutzverbänden tragen entscheidend zu einem optimalen ästhetischen Ergebnis bei. Die Otoplastik eignet sich für Kinder, Jugendliche und Erwachsene, die abstehende oder asymmetrische Ohren korrigieren und ihre Gesichtsharmonie nachhaltig verbessern möchten.

AUFENTHALT

1 NACHT IM KRANKENHAUS

DAUER DER OP

3 STUNDEN

ANÄSTESIE

VOLLNARKOSE

GENESUNG

CA. 6 WOCHEN

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Beratungsgespräch

Ein ausführliches Beratungsgespräch bildet die Grundlage jeder erfolgreichen Ohrenkorrektur (Otoplastik). Dabei analysiert der Facharzt die individuellen anatomischen Gegebenheiten der Ohren und bespricht die Wünsche und Erwartungen der Patientin oder des Patienten. Gemeinsam wird entschieden, wie die Ohren am besten angelegt oder geformt werden, um ein harmonisches und natürliches Ergebnis zu erzielen. Im Rahmen der Beratung werden auch mögliche Risiken, der genaue Ablauf der Operation sowie das zu erwartende Ergebnis transparent erläutert. Eine realistische Einschätzung ist entscheidend für ein zufriedenstellendes Resultat und eine nachhaltige Gesichtsharmonie.

Vorbereitung und Ablauf  

Die sorgfältige Vorbereitung auf das Ohrenanlegen (Otoplastik) trägt entscheidend zu einem sicheren Eingriff und einer schnellen Heilung bei. Vor der Operation können medizinische Voruntersuchungen notwendig sein. Blutverdünnende Medikamente sollten nach ärztlicher Rücksprache rechtzeitig abgesetzt werden. Außerdem wird empfohlen, auf Nikotin und Alkohol vor dem Eingriff zu verzichten, da diese den Heilungsprozess beeinträchtigen können. Der behandelnde Arzt gibt individuelle Hinweise zur optimalen Vorbereitung auf die Ohrenkorrektur. Der Eingriff wird in der Regel ambulant und unter örtlicher Betäubung oder Vollnarkose durchgeführt. Über einen kleinen Schnitt hinter dem Ohr wird der Knorpel modelliert und die Ohren in die gewünschte Position gebracht. Moderne chirurgische Techniken ermöglichen eine präzise Formung der Ohren bei möglichst geringer Belastung des Gewebes. Die Dauer der Otoplastik liegt meist zwischen ein und zwei Stunden.

Nach der Operation

Eine sorgfältige Nachsorge ist ein wesentlicher Bestandteil des Ohrenanlegens und trägt maßgeblich zum Behandlungserfolg bei. In den ersten Tagen nach der Operation sollten die Ohren geschont und der angelegte Verband konsequent getragen werden. Leichte Schwellungen, Blutergüsse oder Spannungsgefühle sind normal und klingen im Verlauf der Heilung ab. In der Regel sind Patientinnen und Patienten nach ein bis zwei Wochen wieder gesellschaftsfähig. Auf Sport und starke körperliche Belastung sollte in den ersten Wochen verzichtet werden. Regelmäßige Kontrolltermine gewährleisten einen optimalen Heilungsverlauf und ein dauerhaft harmonisches ästhetisches Ergebnis.

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